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HAUTSTRAFFUNG

Die altersbedingte zunehmende Hautschlaffheit beruht vor allem auf einer Abnahme der körpereigenen Kollagenproduktion und einem beschleunigten Abbau des im Bindegewebe vorhandenen Kollagens. Neue Methoden zur Hautstraffung haben daher v.a. das Ziel, das noch im Gewebe vorhandene Kollagen zu straffen und die körpereigene Kollagenproduktion wieder anzuregen. Neue Studienergebnisse belegen, dass  dazu eine Erwärmung des Bindegewebes auf ca. 60-70 Grad Celsius notwendig ist. Das Problem aller thermischer Therapieverfahren, die von außen versuchen, Temperaturen von über 60 Grad Celsius unter der Haut zu erzeugen, sind Überhitzungsschäden der oberflächlichen Hautschichten.

Wir nutzen daher zur Hautstraffung im Moment vor allem drei Radiofrequenzverfahren, bei denen die hochfrequenten Radiowellen mit Hilfe von speziellen Nadeln oder Kanülen gezielt das Bindegewebe unter der Haut auf die für eine Straffung und Neubildung von Kollagen notwendige Temperatur erwärmen: